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Der erste Wettstreit 1963 in Illerich
Dadurch angespornt, wurden in den folgenden Jahren die Märsche "Hoch Heidecksburg", "Waidmannsheil", "Um den Lorbeer", "Reitermarsch" und "Mit Sang und Klang" einstudiert. 1967 legte Peter Junglas sein Amt als Stabführer nieder, blieb dem Verein jedoch noch lange Jahre als Beckenschläger erhalten. Günter Heland und Friedhelm Scholten traten seine Nachfolge an. Die Zahl der Mitglieder nahm in den folgenden Jahren beständig zu, so dass im Jahr 1970 mit "San Lorenzo" der erste zweistimmige Marsch eingeübt werden konnte. 1971 kam der Einzugsmarsch aus der Operette "Der Zigeunerbaron" hinzu. Mit diesen beiden neuen Märschen wechselte der Spielmannszug auf Wettstreiten in die A-Klasse und auch hier stellte sich schnell der gewünschte Erfolg ein. 1972 begann Arnold Oster dann mit der musikalischen Ausbildung zahlreicher Jugendlicher. Trotz der Erfolge Anfang der siebziger Jahre und einer großen Anzahl jugendlicher Mitglieder kam es in den Jahren 1974/1975 zu einem Vereinstief. Zum einen scheiterte der Versuch, das Musikstück "Heinzelmännchens Wachtparade" von Kurt Noack zu erlernen, wodurch die Übungsbeteiligung stark sank. Zum anderen musste Friedhelm Scholten aus beruflichen Gründen sein Amt als Stabführer niederlegen. |
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